Fachwort |
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Deutsch | eucharistische | Grundwort | fehlt |
Fachbebiet | fehlt |
Trennung: | eucharistische |
Inhalt | fehlt |
Status: | |
Worttyp | fehlt |
| Kte 1032 Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis , für die Verstorbenen zu beten , von der schon die Heilige Schrift spricht : Darum veranstaltete [ Judas der Makkabäer ] das Sühnopfer für die Verstorbenen , damit sie von der Sünde befreit werden ( 2 Makk 12,45 ) . Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer [ Vgl . DS 856 ] dargebracht , damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können . Die Kirche empfiehlt auch Almosen , Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen . Bringen wir ihnen Hilfe und halten wir ein Gedächtnis an sie . Wenn doch die Söhne Ijobs durch das von ihrem Vater dargebrachte Opfer geläutert wurden [ Vgl . Ijoh 1,5 ] , wie sollten wir dann daran zweifeln , daß unsere Opfergaben für die Toten ihnen Trost bringen ? Zögern wir nicht , den Verstorbenen Hilfe zu bringen und unsere Gebete für sie aufzuopfern ( Johannes Chrysostomus , horn . in 1 Cor . 41,5 ) . |
| Kte 1055 Kraft der Gemeinschaft der Heiligen empfiehlt die Kirche die Verstorbenen der Barmherzigkeit Gottes an und bringt für sie Fürbitten dar insbesondere das heilige eucharistische Opfer . |
| Kte 1113 Das ganze liturgische Leben der Kirche kreist um das eucharistische Opfer und um die Sakramente [ Vgl . SC 6 ] . In der Kirche gibt es sieben Sakramente : die Taufe , die Firmung oder Chrismation , die Eucharistie , die Buße , die Krankensalbung , die Weihe und die Ehe[Vgl . DS 860 ; 1310 ; 1601 ] . In diesem Artikel geht es um das , was den sieben Sakramenten in bezug auf die Glaubenslehre gemeinsam ist . Die Gemeinsamkeiten hinsichtlich ihrer Feier werden im zweiten Kapitel dieses Abschnitts dargelegt , und , was jedem Sakrament eigen ist , im nächsten Abschnitt . |
| Kte 1244 Die erste eucharistische Kommunion . Kind Gottes geworden , mit dem hochzeitlichen Gewand bekleidet , wird der Neugetaufte zum Hochzeitsmahl des Lammes zugelassen und erhält die Nahrung des neuen Lebens , den Leib und das Blut Christi . Die Ostkirchen sind sich der Einheit der christlichen Initiation sehr bewußt und spenden deshalb die heilige Kommunion allen Neugetauften und - gefirmten , sogar Kleinkindern im Gedenken an die Worte des Herrn : Laßt die Kinder zu mir kommen ; hindert sie nicht daran ! ( Mk 10,14 ) . Die lateinische Kirche behält den Zutritt zur heiligen Kommunion denen vor , die zum Vernunftalter gelangt sind , bringt aber den Zusammenhang der Taufe mit der Eucharistie dadurch zum Ausdruck , daß das neugetaufte Kind zum Gebet des Vaterunsers an den Altar getragen wird . |
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